AssetMetrix diskutiert über Technology-as-a-Service auf dem Drawdown Breakfast Briefing

Herausforderungen des Informationsflusses von Portfoliounternehmen bis hin zu Investoren

Im Oktober veranstaltete AssetMetrix gemeinsam mit The Drawdown ein Breakfast Briefing, bei dem die Experten Leanne England FCA, Finance Director bei ETF Partners, John Horton, Finance Director bei DN Capital und Dr. Dimitris Matalliotakis, CTO bei AssetMetrix, von Alice Murray, The Drawdown, zu den Herausforderungen bei der Erfassung und dem Management von Daten sowie dem Reporting der notwendigen Kennzahlen an Investoren befragt wurden.

Auf der Veranstaltung haben wir uns eingehend mit dem Status quo befasst und mit der Frage, wie Unternehmen Technologien einsetzen, um die Komplexität und die Herausforderungen des Informationsflusses von Portfoliounternehmen zu Investoren zu bewältigen.

Die wichtigsten Diskussionspunkte:

  • Wie sieht der derzeitige Informationsfluss an Investoren aus? Was wäre die ideale Situation?
  • Was sind die größten Hürden bei der Datenerfassung und Datenverwaltung?
  • Wie sieht es mit weniger strukturierten Daten aus, insbesondere ESG. Wie wirkt sich diese Art von Berichterstattungspflicht und Portfoliomanagement auf den Informationsfluss aus?
  • Was sind die wichtigsten Überlegungen bei der Auswahl der zu verwendenden Technologie?
  • Wie wird sich das sich entwickelnde makroökonomische Bild auf die Interaktion zwischen GPs und LPs und deren Informationsbedarf auswirken?

Die wichigsten Erkenntnisse:

  • Excel ist nach wie vor der Industriestandard und wird es auch in naher Zukunft bleiben, obwohl es viele Einschränkungen hat, insbesondere im Hinblick auf die Datenqualität und -integrität. Die Branche muss einen Weg finden, um ein höheres Maß an Automatisierung und Integration zu erreichen.
  • Es gibt eine Vielzahl von Herausforderungen, denen sich GPs in dieser Hinsicht stellen müssen. Dazu gehören die Erfassung der richtigen Daten aus den richtigen Investitionen, die variierende Datenqualität, die Extraktion und Interpretation der richtigen Daten sowie die Sicherstellung, dass die Zahlen konsistent und aussagekräftig berichtet werden.
  • Bei den Überlegungen, welche Technologie eingesetzt werden soll, besteht eine der größten Herausforderungen darin, eine Lösung zu finden, die so viele Probleme wie möglich behebt. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass interne Teams bei der Einführung eines neuen Systems nicht dreimal so lange brauchen, um es zu nutzen, weil sie nicht genau wissen, wie es ordnungsgemäß zu bedienen ist.
  • Technology-as-a-Service kann der Schlüssel zu den genannten Herausforderungen sein, zumal es den Kunden davon entbindet, sich mit der Komplexität von Technologie und Datenverarbeitung auseinanderzusetzen. Die Kombination aus Technologie- und Geschäftsexperten, die die Anforderungen verstehen, stellt sicher, dass der erwartete Nutzen erzielt wird.

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